Bei Regenduschköpfen kommt es auf das Aussehen an. Die Form ist das erste, was dem Kunden ins Auge fällt, und die Wahl zwischen rund und eckig ist nicht nur Geschmackssache. Jede Form beeinflusst die Wasserverteilung, die Installation und das Gefühl der Dusche.
Runde Köpfe sind die klassische Form. Wasser strahlt von einem zentralen Punkt aus und erzeugt ein Fallmuster, das echten Regen nachahmt. Die kreisförmige Düsenanordnung verteilt den Druck gleichmäßig. Runde Köpfe sind leichter zu reinigen und haben keine Ecken, in denen sich Mineralien ansammeln. Die meisten sind zwischen 8 und 10 Zoll groß und passen in Standardrohrleitungen.
Quadratische Köpfe sprechen Käufer an, die einen modernen Look wünschen. Die geraden Kanten passen zu Fliesenfugen und rechteckigen Einfassungen. Aber die breitere Form kann das Wasser in Niederdrucksystemen zu dünn verteilen. Ein 10-Zoll-Quadratkopf hat eine größere Oberfläche als ein 10-Zoll-Rundkopf, sodass jede Düse weniger Wasser abgibt. Bei schwachem Druck macht sich das bemerkbar.
Für beide Formen ist das Material wichtig. Ein Duschkopf mit Messinggehäuse speichert die Wärme besser, sodass der erste Strahl nicht kalt auf Ihrer Haut ist. Messinggewinde sind sicherer und lösen sich auch nach jahrelangem Gebrauch nicht ab. Edelstahl ist leichter und eignet sich für wandmontierte Installationen. Vermeiden Sie Körper aus Zinklegierungen. Heißes Wasser und Feuchtigkeit zersetzen sie schnell.
Für Einzelhändler und Bauunternehmer sollten Sie beide Formen auf Lager haben. Rund deckt traditionelle Badezimmer ab. Square deckt modern und minimalistisch ab. Die Aufteilung liegt in den meisten Märkten bei etwa 60:40, wobei bei Neubauten die Runde vorherrscht, während die Quadratzahl zunimmt.
Ein Detail, das Käufer vermissen: Quadratische Köpfe benötigen normalerweise einen längeren Duscharm, da die Ecken weiter von der Mitte entfernt sind. Berücksichtigen Sie dies bei Installationsangeboten und Produktpaketen.
Beide Formen sorgen bei gutem Aufbau für einen guten Regenschauer. Das Bad dahinter entscheidet, nicht allein der Kopf.